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Der Köln Atlas für Mülheim

KölnAtlas

Der KölnAtlas ist eine soziale Suchmaschine für Köln. Sie finden den KölnAtlas unter https://koeln-atlas.info

Die Geschichte des KölnAtlas

Die Idee des KölnAtlas entwickelte sich 2015 im Bezirk Nippes durch eine Kooperation zwischen der damaligen Sozialraumkoordination Bilderstöckchen, dem Interkulturellen Dienst, der Bezirksjugendpflege und einem in Nippes ansässigen Verein.

Ziel war es eine virtuelle Suchmaschine für Bürger*innen und Professionelle zu entwickeln, die bedarfsgerechte Angebote geografisch und passgenau filtert.

 

KölnAtlas für Mülheim

Im Jahr 2019 wurde die Erweiterung für den Bezirk Mülheim freigeschaltet. Im Vorfeld wurden etwa 200 Einträge durch die Sozialraumkoordination Mülheim-Nord/ Keupstraße vor eingetragen. Diese Einträge sollen nun durch die Vereine auf Richtigkeit überprüft und durch weitere Einträge und Angebote ergänzt werden.

 

Was finde ich im Köln-Atlas?

Im Köln-Atlas finden Sie soziale Einrichtungen und deren Angebote aus den Stadtbezirken Nippes und Mülheim, perspektivisch soll das Angebot auf weitere Bezirke in Köln ausgeweitet werden. Sie finden hier Beschreibungen zu einzelnen Angeboten, können sich aber auch individuell zusammengestellte Suchlisten generieren lassen.

 

Wie suche ich im Köln-Atlas?

Sie können Ihre Suche nach Stadtteilen und Kategorien (auch unterschiedlichen) filtern. Bei der Stadtteil-Suche ist der Stadtteil zur besseren Orientierung grün unterlegt. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, mit der Freitext-Suche nach Namen oder Schlagworten zu suchen.

Möchten Sie weitere Informationen zu Ihrer gesuchten Einrichtung haben, können Sie mit einem Klick in die Liste der Suchergebnisse die gewünschte Einrichtung auswählen. Auf der Karte wird die geografische Lage der Einrichtung angezeigt. Über das »Augen-Symbol« haben Sie die Möglichkeit, weitere Informationen zur Einrichtung zu bekommen. Zusätzlich gibt es über das »Auto-Symbol« eine Verknüpfung zu Google-Maps, mit der Sie sich eine Wegbeschreibung erstellen lassen können. Falls Sie mobil auf den Köln-Atlas zugreifen, können Sie aus dem Ergebnisfenster heraus direkt bei der Einrichtung anrufen.

Suchergebnisse ausdrucken

Unmittelbar nach Auswahl der Suchkriterien erscheinen in der linken Spalte die Suchergebnisse. Um diese Suchergebnisse auszudrucken, können Sie oberhalb der Suchergebnisse mit einem Klick auf das PDF-Symbol eine PDF-Datei mit den Ergebnissen generieren.

 

Wie kann ich eine Einrichtung im Köln-Atlas eintragen?

Wenn Sie eine neue Einrichtung im Köln-Atlas eintragen wollen, müssen Sie sich vorab mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort registrieren. Über die E-Mail-Adresse wird Ihnen eine Bestätigungsmail zugesandt, mit der Sie die Registrierung abschließen. Danach können Sie sich über den Menü-Punkt »Einrichtung anlegen« eine neue Einrichtung anlegen. Füllen Sie dafür die vorgesehenen Felder aus. Um Ihre Einrichtung über die Freitext-Suche zu finden, ist es wichtig, dass Sie beim letzten Eingabefeld »Angebot in Stichworten« Ihre Stichworte auswählen oder neue anlegen.

Sobald Sie Ihre Eingabe beendet haben (»speichern« drücken), wird Ihre Eingabe noch vom Administrator der Köln-Atlas-Seite geprüft und freigegeben. Dies ist wichtig, damit wir eine Qualitätssicherung wahren können. Danach erhalten Sie eine Bestätigung über Ihre Freigabe. Erst dann ist Ihr Eintrag online.

 

Wie kann ich eine Einrichtung im Köln-Atlas ändern?

Über den Menü-Punkt »Anmelden« können Sie sich als registrierter Nutzer anmelden und Ihre Daten aktualisieren. Dafür ist wieder das Passwort und die E-Mail-Adresse notwendig. Zur Qualitätssicherung bekommen nach Abschluss Ihrer Aktualisierung sowohl der Administrator dieser Seite als auch Sie als angemeldeter Nutzer eine E-Mail.

 

Ich habe mein Passwort vergessen.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, wird Ihnen nach einem Klick auf »Passwort vergessen« eine E-Mail zugesandt, mit der Sie ein neues Passwort erstellen können.

 

https://koeln-atlas.info

 

 

 

 

 

Menschen - Alter, Migration... Das Sozialraumgebiet Mülheim Nord/ Keupstraße

Das sehr heterogene und kulturell vielfältige Sozialraumgebiet Mülheim-Nord/ Keupstraße ist stark vom Strukturwandel betroffen und zeichnet sich durch eine Mischung von Wohnen und Gewerbe aus.

Siedlungsentwicklung

Die Siedlungsentwicklung begann 1870 mit den Arbeitervierteln um das Carlswerk und den Böckingpark. Die Verkehrsanbindung über den öffentlichen Personennahverkehr und die Straßenanbindung sind sehr gut.

 

Einwohner

Das Sozialraumgebiet Mülheim-Nord/ Keupstraße hat 11.344 Einwohner*innen.

Davon leben etwa 3200 Bürger*innen im Quartier um die Keupstraße und ca. 7800. Einwohner*innen im Quartier Mülheim-Nord.

 

Alter

Dabei ist der Anteil der 28-65- jährigen mit 51,2% am höchsten, gefolgt von Kindern- und Jugendlichen bis 18 Jahren (20%) (vgl. Stadt Köln 2017). Der Jugendquotient liegt mit 28,5 Prozent rund 5 Prozent über dem städtischen Durchschnitt (23,6 Prozent). Die kleinräumliche Betrachtung zeigt, dass insbesondere die Hacketäuer Siedlung (47%) und die Schönrather Straße (Gewerbe) /41%) einen überdurchschnittlichen Einwohneranteil der unter 18 Jährigen hat.

Der Altenquotient (Anteil der Einwohnerinnen und Einwohner ab 65 Jahren) liegt mit rund 17 Prozent deutlich unter dem gesamtstädtischen Durchschnitt von 26,8 Prozent. In der Gesamtschau besteht der Sozialraum Mülheim-Nord und Keupstraße aus jungen und migrantisch geprägten Quartieren.

 

Haushalte

Im Sozialraumgebiet Mülheim-Nord/ Keupstraße gab es 2017 5.555 Haushalte. Darunter waren 51,3% Einzelpersonenhaushalte. Der Anteil der Alleinerziehenden liegt im Sozialraumgebiet Mülheim-Nord/ Keupstraße besonders hoch. Gemessen an allen Familienhaushalten ist der Anteil der Alleinerziehenden bei 30,8% (Stadt Köln 22,9%).

Die Haushaltsstruktur zeigt einen höheren Anteil an Familienhaushalten (Sozialraum Mülheim-Nord und Keupstraße 20,9 Prozent; Stadt Köln 18,4 Prozent). Der Anteil der Seniorenhaushalte im Sozialraum liegt mit rund 16 Prozent unterhalb des städtischen Durschnitts von gut 23 Prozent.

 

Vielfalt

In Mülheim Nord und der Keupstraße findet man eine multikulturelle Nachbarschaft. In beiden Quartieren haben etwa 68% der Bewohner*innen einen Migrationshintergrund, in der Stadt Köln lag dieser Anteil 2018 bei ca. 38%. Dabei ist der Anteil der Einwohner unter 18 Jahre mit Migrationshintergrund gemäßen an allen Einwohnern unter 18 Jahre besonders hoch und liegt bei ca. 85% (Stadt Köln ca. 53%).

 

Stadtteilzentrum Berliner Straße

Das Stadtteil- und Kulturzentrum Mülheim-Nord befindet sich an der Berliner Straße. Hier befinden sich die beiden Bürgerzentren Kulturbunker e.V. und MüTZe e.V. in direkter Nachbarschaft.

Dieses Zentrum liegt nahe des neu zu bebauenden Güterbahnhofs und wurde im Rahmen des Strukturförderprogramms „MÜLHEIM 2020” umgestaltet. Hierdurch wurde der Verkehrsfluss, insbesondere durch die neue Verkehrsführung und den Kreisverkehr beruhigt und die lokale Ökonomie wurde gestärkt.

Am Marktplatz vor dem Kulturbunker findet dienstags und freitags der Wochenmarkt statt.

Daneben findet man 14 Supermärkte/ Einzelhändler, 4 Bäckereien/Konditoreien, 1 Juwelier, 5 Imbisse, 1 Blumenladen, 1 Apotheke, 8 Frisöre/ Schönheitspflege, 8 soziale Einrichtungen und 3 Reisebüros im Zentrum von Mülheim-Nord (vgl. Mülheimia Quarterly 2019).

 

Stadtteilzentrum Keupstraße

Das Stadtteilzentrum Keupstraße zwischen Schanzenstraße und Holweider Straße zeichnet sich durch unterschiedliche Restaurants, die insbesondere türkische Speisen und Gebäck anbieten, aus.

Das Quartier um die Keupstraße grenzt unmittelbar an das Medien- und Schauspielquartier Carlswerk, die Veranstaltungsorte E-Werk und Palladium sowie an den neu zu bebauenden Güterbahnhof.

Auf der Keupstraße finden die Gäste alles für orientalische Hochzeiten und Familienfeiern. Neben den 13 Restaurants, kann man in 12 Juweliergeschäften kostbaren Goldschmuck erwerben, in 5 verschiedenen Konditoreien findet man von Feingebäck bis aufwendig dekorierte Hochzeitstorten alles, was das Herz begehrt. Daneben gibt es 6 Frisöre bzw. Schönheitssalons und 2 Reisebüros und weitere Dekorationsläden (vgl. Mülheimia Quarterly 2019).

 

Wohnen

Die Eigentümerstruktur in beiden Sozialräumen ist unter anderem durch einen hohen Anteil an Einzeleigentümern geprägt. Der Wohnungsbestand des städtischen Tochterunternehmens GAG Immobilien AG ist mit rund 800 Wohneinheiten vergleichsweise gering. Etwa 54% der Bürger*innen wohnen länger als 5 Jahre im Quartier Mülheim Nord und Keupstraße.

 

Sozialstruktur

In der Analyse der Sozialdaten lässt sich feststellen, dass der hohe Anteil an Bewohner*innen mit Migrationshintergrund (auch in den Grund- und weiterführenden Schulen) und die vergleichsweise junge Bevölkerungsstruktur kennzeichnend für Mülheim sind.

Die hohe Zahl an Transferleistungen drücken die soziale Benachteiligung in diesem Sozialraum aus: Knapp 35% der Bewohner*innen und knapp 50% der Kinder unter 15 Jahren beziehen Leistungen nach SGB II. Zudem sind 21% der Bürger*innen von Arbeitslosigkeit betroffen.

Auffällig ist auch die hohe Zahl der beitragsbefreiten OGS-Kinder (85,9%): Das bedeutet, dass bei 85,9% der Bewohner*innen das Familien-Jahreseinkommen unter 12.271 € liegt.

Die soziale Benachteiligung zeigt sich auch bei kleinteiliger Betrachtung, da die Gruppe der Kinder unter 15 Jahren einen hohen Anteil im SGB II-Bezug ausmacht. So beziehen rund 1086 Kindere unter 15 Jahren SBG-II Leistungen. Das sind 57 Prozent dieser Bevölkerungsgruppe im Sozialraum. In der Stadt Köln sind es durchschnittlich nur etwa 22 Prozent.

Auch die Quote der Grundsicherungsempfängerinnen und -empfänger bestätigt den großen Handlungsbedarf. Während der Anteil von Personen mit Bezug von SGB II sowohl bei den Erwachsenen als auch bei den Kindern und Jugendlichen leicht rückläufig ist, nimmt der Anteil der Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren mit Bezug von Grundsicherung zu und liegt deutlich über dem stadtweiten Durchschnitt (Stadt Köln 7,7 Prozent, Sozialraum Mülheim-Nord und Keupstraße 20,6 Prozent).

Diese Problemlagen finden sich insbesondere in den Quartieren Mülheim-Keupstraße (15,9 Prozent), Mülheim Berliner Straße (15,7 Prozent) und besonders in der Hacketäuer Siedlung (27,2 Prozent). Die Wahlbeteiligung an der Kommunalwahl 2014 und auch an der Wahl der Oberbürgermeisterin 2015 zeigt ein geringeres Interesse an einer gesellschaftspolitischen Teilhabe. So haben im Stadtteil Mülheim 39,6 Prozent der Wahlberechtigten an der Kommunalwahl 2014 teilgenommen. Die Wahlbeteiligung auf gesamtstädtischer Ebene lag mit 49,7 Prozent deutlich höher. Bei der Betrachtung der Wahl der Oberbürgermeisterin 2015 fällt das Ergebnis noch deutlicher aus. Lag die Wahlbeteiligung der Gesamtstadt bei 40,3 Prozent, so gingen im Stadtteil Mülheim nur 30,4 Prozent der Wahlberechtigten an die Wahlurnen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter : https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=603088&type=do&

 

 

 

 

Von der Rheinprovinz zur Stadt Köln- Siedlungsentwicklung in Köln-Mülheim

Mülheim in der Rheinprovinz

Seit 1815 ist Mülheim Sitz des neu gebildeten Kreises Mülheim in der Rheinprovinz und wird inoffiziell als Industriestadt bezeichnet. Während der Industrialisierung begann die Siedlungsentwicklung um 1850 mit den Arbeitervierteln um das Carlswerk und den Böckingpark. 1851 eröffnete die Bleiweißfabrik „Lindgens & Söhne“ ihr Werk im Mülheimer Süden. 1872 wurden die Schamottefabrik „Martin & Pagenstecher“ sowie das Walzwerk „Böcking & Cie“ eingeweiht. 1874 begann die Drahtseilerei „Felten und Guilleaume“ ihre Produktion. Durch die Eisenbahnverbindung zwischen Deutz und dem Ruhrgebiet und später zwischen Minden und Berlin wuchsen Wirtschaft und Bevölkerung stark. 1845 lag die Einwohnerzahl bei 5000, 1900 bei 45.000 Menschen.

1901 erhielt Mülheim am Rhein die offizielle Anerkennung als „Stadt“ mit eigenem Oberbürgermeister Friedrich-Wilhelm Steinkopf. In seiner Amtszeit wurde 1908 eine Eingemeindungskommission gewählt, die einen 15 Punkte Katalog an Köln erstellte: Man forderte den Neubau eines Gymnasiums, eines Amtsgerichts, einer neuen Rheinbrücke, einer Markthalle, einer Straßenbahnverbindung nach Bergisch Gladbach und Kalk sowie eine Müllverbrennungsanlage (Quelle: KSTA 2014). Der Kölner Oberbürgermeister Max Wallraf lehnte den Forderungskatalog als zu teuer ab und Berhard Clostermann wurde neuer Bürgermeister von Mülheim.

Bereits 1909 verlangte der Kölner Regierungspräsident neue Verhandlungen zur Eingemeindung. Inzwischen hatte sich die Finanzlage Mülheims stark verbessert, so dass Mülheim selbst die geforderten Baumaßnahmen umsetzen konnte. Aus Kölner Sicht war eine Eingemeindung Mülheims aus finanziellen Gründen verlockender denn je. Doch auch die zweite Verhandlungsrunde scheiterte an monitären Streitigkeiten.

Im Jahr 1910 folgt die Eingemeindung von Kalk und der Gemeinde Vingst. Bei einer Eigenständigkeit wäre die Rheinprovinz Mülheim zur Stadt in der Stadt geworden.

Doch die Verhandlungen dauerten und erst 1913 einigte sich Köln und Mülheim, durch die Vermittlung des Regierungspräsidenten. Bürgermeister Clostermann beschwor die Städteverordnetenversammlung: „Nur diese Vereinigung kann die Rivalität auf den verschiedenen wirtschaftlichen und kaufmännischen Gebieten – denken Sie nur an die Häfen – beseitigen und diese Gebiete wirklich nutzbringend für die Allgemeinheit gestalten und herausbilden“. Seiner Rede folgte die Zustimmung der drei Mülheimer Parteien, Gegenstimmen gab es keine.

Im neu aufgelegten 5 Punkte Plan stellte Mülheim nun folgende Forderungen:

  • Ersatz für die Schiffsbrücke,
  • der Erhalt der Mülheimer Gottestracht,
  • Steuergleichheit,
  • Bestand von Verwaltungsstellen und
  • Bestand der Sparkasse

 

Mülheim wird nach Köln eingemeindet

Im Juni 1914 beschlossen die Stadtverordneten beider Städte den Eingemeindungsvertrag rückwirkend auf den 1.4.1914.

Die Kölnische Zeitung schrieb 2014: „Die Nachbargemeinden Mülheim und Merheim haben ihre Selbstständigkeit verloren und sind dem mächtigen Körper des alten und doch ewig jungen, ja jeden Tag von neuem sich verjüngenden Kölns angegliedert worden.“

Das Mülheimer „Komitee zur Abwehr der Eingemeindung“ kämpfte bis zum Vertragsabschluss vergeblich, den Vereinigungsvertrag zu verhindern. Vor allem der Mittelstand war gegen den Beitritt. Er fürchtete, dass Mülheim seine Zentrumsfunktion verliert (vgl. KSTA 2014).

Text: Nadja Oertel

 

Verwendete Textquellen:

Kölner Stadtanzeiger, (2014): https://www.ksta.de/koeln/muelheim/-koeln-muelheim-100-jahre-nach-der-eingemeindung-2621390 (abgerufen am 26.2019).

Wikipedia Köln- Mülheim (2019): https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BClheim_(K%C3%B6ln) (abgerufen am 26.2019).

Stadt Köln (2015): https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf15/starke-veedel/integriertes_handlungskonzept_nach_schlusszeichnung_ob.pdf (abgerufen am 26.2019).

Bildquelle: Elektrische Straßenbahn der Linie Mülheim-Ehrenfeld an der Buchheimer Straße um 1910. Quelle: Die Handelskammer für den Kreis Mülheim am Rhein (1871–1914) Heinz Hermanns.

 

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