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Willkommen in
MUELHEIM NORD / KEUPSTRASSE

Erfahren Sie Neues aus Ihrem Gebiet.

25.11.2020 17:30
von Nadja Oertel
Wir nehmen uns die Nacht! So heißt die Parole – in Anlehnung an die Protestmärsche, die seit 1976 weltweit von Frauen durchgeführt werden.
von Nadja Oertel
24.11.2020 09:57
von Nadja Oertel
Die neue Ausgabe der Stadtteilzeitung für Mülheim ist da!  
von Nadja Oertel
24.11.2020 09:23
von Nadja Oertel
Es sind 20 Menschen aus verschiedenen religiösen und Sinn-Traditionen, die der Einladung zu einer meditativen Feier in der St. Antonius-Kirche gefolgt sind:
von Nadja Oertel
19.11.2020 09:23
von Nadja Oertel
Verkehrsunfallpräventions-Hotline auch für Seniorinnen und Senioren    
von Nadja Oertel
19.11.2020 08:57
von Nadja Oertel
Ab Ende November 2020 startet ein neues Angebot für Jugendliche im August Bebel Haus.  
von Nadja Oertel

Wohlfühlorte und Kindergesundheit

Befragung durch die Sozialraumkoordination Mülheim-Nord/Keupstraße

Text von: SRK Mülheim-Nord/ Keupstraße

Fotos: Eva Rusch

Veröffentlicht in https://www.muelheimia.koeln/epaper/muelheimia-quarterly-2-2020/

 

Wir, die Sozialraumkoordination Mülheim Nord/Keupstraße, haben am Tag des guten Lebens auf der Berliner Straße Kinder, Jugendliche und Familien nach den individuellen Wohlfühlorten in Köln-Mülheim gefragt. Mit 101 Personen haben wir gesprochen. Die Befragung hat gezeigt, dass sich die Wohlfühlorte je nach Lebensalter und -station unterscheiden und dass das direkte Nahumfeld einen wesentlichen Wohlfühlfaktor für den/die Mülheimer*innen darstellt.

 

Für Kinder ist ein Ort ein Wohlfühlort, wenn er im vertrauten Umfeld ist und es in kurzen Wegen möglich ist, diesen Ort zu erreichen. Sie brauchen Freiraum und Platz, um sich austoben zu können und bevorzugen Räume, wo sie Freunde und bekannte Gesichter antreffen. Sie suchen sich diese Qualitäten im Nahumfeld, so dass der Böckingpark, der Nettopark (Parkplatz vor dem Netto) und der Mützepark als die zentralen Wohlfühlorte von den Kindern genannt werden. Öffentliche Plätze und das nahräumliche Angebot an Spiel und Sport werden von Kindern unhinterfragt angeeignet und als gut bewertet, auch wenn die Räume aus Erwachsenenperspektive vielleicht nicht den Wohlfühl-kriterien entsprechen.

 

Zitat: „Am Nettopark kann man eigentlich alles machen: Chillen, Freunde treffen, Fußball spielen. Es stört niemanden, wenn wir laut sind“ (8jährige, Wohnhaft Berliner Straße)

 

Für Jugendliche ist ein Ort ein Wohlfühlort, wenn er viel Platz bereitstellt, um ungestört in größeren Gruppen den individuellen Interessen nachgehen zu können. Im nahräumlichen Umfeld fehlt es den Jugendlichen an Orten mit Aufenthaltsqualität und ausreichend Platz, weshalb sie Orte im erweiterten Radius, wie den Rhein, den Katzenbuckel oder den Jugendpark als Wohlfühlzonen benennen. Jugendliche wollen Orte, wo sie eine Daseinsberechtigung erleben und davon gibt es in den Augen der Befragten einen Mangel in Köln Mülheim.

 

Zitat: „Wir sollen draußen sein und brauchen mehr Plätze, die auch ein Dach haben, so wie ein Pilzdach oder eine Grillhütte“ (16jähriger, Wohnhaft Mülheim Nord)

 

Für Erwachsene und Familien ist ein Ort ein Wohlfühlort, wenn er großflächig und kostenlos nutzbar ist und trotzdem eine interessante und spannende Atmosphäre bietet, wie etwa der Carlsgarten im Schanzenviertel. Außerdem nennen sie den Rhein, den Katzenbuckel und verschiedenen Parkanlagen in Mülheim als Wohlfühlzonen, weil die dort Ruhe, Natur und Freiraum erleben können. Familien legen außerdem besonderen Wert auf ihr Nahumfeld. Zugehörigkeit, Vertrautheit und Nachbarschaft spielen eine zentrale Rolle im Bewertungsprozess der Wohlfühlorte. Als Störfaktoren nennen sie Müll, Lärm und Verkehr – gerade um die Berliner Straße herum. Beeinflussen diese Störfaktoren den Alltag zu sehr, kommt es zum Mikroengagement: Das Aufsuchen anderer Orte, die die unterschiedlichen Bedürfnisse nach Ruhe und Freiraum befriedigen.

Insgesamt wurde durch die offene Befragung deutlich, dass vor allem das vertraute Nahumfeld einen Wohlfühlort darstellt und die Menschen versuchen, sich den Raum – so wie er sich ihnen bietet – entsprechend ihrer Bedürfnisse anzueignen. Die Störfaktoren und Irritationen, die sie im Alltag durch Lärm, Durchgangsverkehr und Müll erleben, nehmen die Kinder hin und die Jugendlichen und Erwachsenen schaffen Ausweichstrategien, um ihren Alltag bedürfnisgerecht fortführen zu können.

 

Am Tag des guten Lebens erlebten die Anwohner*innen der Berliner Straße eine Verschnaufpause. Ein Teil der Straße war den gesamten Nachmittag für den Autoverkehr gesperrt: „Das sollte immer so sein“, betonen viele der Befragten. Das macht die Straße noch lebenswerter und „man könnte endlich mit offenem Fenster schlafen“, so ein Anwohner.

 

Unser Sozialraumgebiet wird größer!

Liebe Mülheimer*innen, liebe Interessierte,

Am 12. Dezember 2019 hat der Rat der Stadt Köln die Erweiterung des Sozialraumgebietes Mülheim Nord/ Keupstraße beschlossen.

Mit dem Beschluss erweitert sich erfreulicherweise ab sofort unser Sozialraumgebiet im Süden bis zum Wiener Platz, im Westen bis zum Rhein und im Norden bis nach Stammheim.

Durch die Erweiterung des Raumes erhöht sich die Anzahl der Einwohner*innen im Sozialraumgebiet von 15.354 auf 26.649 Einwohner*innen und wir begrüßen bald eine weitere Sozialraumkoordinator*in in unserem Sozialraumgebiet.

Wir freuen uns über diese Erweiterung und begrüßen neue Akteur*innen um den Wiener Platz, im Gebiet zwischen dem Clevischen Ring und dem Rhein sowie aus Stammheim.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und Euch allen!

 

 Nadja Oertel und Maria Fichte

 

Weitere Infos zum Ratsbeschluss und der Erweiterung finden Sie hier: https://ratsinformation.stadt-koeln.de/to0040.asp?__ksinr=19931

Herzlich Willkommen auf unserer Website

Liebe Mülheimer*innen, liebe Interessierte,

herzlich Willkommen auf der Seite der Sozialraumkoordination Mülheim. Auf unserer Seite finden Sie aktuelle Informationen, Veranstaltungstipps und Wissenswertes aus Mülheim-Nord und der Keupstraße.

Wir, die Sozialraumkoordinator*innen Kölns aus dem Programm "Lebenswerte Veedel - Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln", haben uns zusammengeschlossen und eine gemeinsame stadtweite Landingpage sowie eine individuelle stadtteil- und sozialraumbezogene Homepage erstellt.

Auf der Startseite finden Sie allgemeine Inhalte zum Kölner Programm "Lebenswerte Veedel - Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln".

Über die Stadtseite gelangen Sie zusätzlich auf die Seiten der anderen Sozialraumgebiete in Köln und können sich über die Arbeit und Angebote unserer Kolleg*innen informieren.

Wir alle wissen, eine Internet-Seite aktuell zu halten, ist ein Prozess. Wir sind sehr bemüht Sie auf dem aktuellen Stand zu halten und bitten Sie um Ihre Mithilfe:

  • Haben Sie in Ihrer Einrichtung einen Termin oder ein neues Angebot, was öffentlich gemacht werden soll?
  • Möchten Sie sich mit einem Artikel oder einem Bericht aus dem Stadtteil zur Aktualität der Stadtteilseite beitragen?
  • Möchten Sie mit ihrer Einrichtung in den KölnAtlas aufgenommen werden?
  • Haben Sie einen Fehler entdeckt oder möchten etwas ergänzen?

Dann wenden Sie sich bitte per Mail an : nadja.oertel@csh-koeln.de.

Wir freuen uns über ihre Rückmeldung und grüßen herzlich aus der Sozialraumkoordination,

 Nadja Oertel und Maria Fichte

Der Rollende Tisch Mülheim

Der Rollende Tisch Mülheim entwickelte sich aus der Idee der Sozialraumkoordination Mülheim-Nord/ Keupstraße.

Das Projekt „Der Rollende Tisch“ wurde in Kooperation mit dem Amt für Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung der Stadt Köln, dem Bürgeramt Köln-Mülheim, dem Jugendamt Köln-Mülheim und weiteren Akteuren im Sozialraumgebiet Mülheim-Nord/ Keupstraße durch die Sozialraumkoordination im genannten Sozialraum von Mai- Dezember 2018 durchgeführt und umgesetzt. Durch das Projekt „Der Rollenden Tisch“ erfuhren die Sozialraumkoordinatorinnen die Haltung und Wünsche der Zielgruppe und stellten fest, dass die Interessenlage der bildungsfernen Bürgerschaft in einigen Bereichen identisch mit den Interessen der bildungsnahen Bürgerschaft ist und in anderen Bereichen stark differiert. Durch diese aufsuchende Nachbarschaftsbefragung mittels des umgebauten Lastenrades und der Interpretation der genannten Bedarfe ist eine zielgruppenspezifische Beteiligung möglich. Gleichzeitig bekamen die Sozialraumkoordinatorinnen Zugang zu der neu erschlossenen Zielgruppe. Der „Rollende Tisch“ versteht sich einerseits als eine mobile Anlaufstelle für Bürger*innen für alle aktuelle Themen im Stadtteil, andererseits als ein Instrument zum Sammeln von Interessen und Bedarfe verschiedener Personen, Gruppen und Initiativen im Sozialraum.

Im Jahr 2018 wurden an 19 verschiedene Stationen im Sozialraum knapp 750 unterschiedliche Bedarfe der Zielgruppe gesammelt und ausgewertet.

Der Rollende Tisch wird auf dem Fest "Hacketäuer feiert..." am 10.5.2019 vertreten sein. Weitere Termine für das Jahr 2019 folgen in Kürze.

https://muelheim.sozialraumkoordination.koeln/2968/190.html

 

KURZ UND KNAPP

KENNZAHLEN AUS DEM VEEDEL

0

Einwohner

0

Alters-
durchschnitt

0

Anteil von Bürgern unter 18 Jahren

0

Öffentliche weiter-
führende Schulen

0

Haltestellen (ÖPNV)

Anstehende Termine

  1. ! Einmischen! Demokratie in Gefahr - Gespräch mit Patrizia Nanz, Julian Nida-Rümelin und Gert Scobel

    Diese Veranstaltung findet Online statt!

    In den Debatten um Populismus und soziale Spaltung dominiert die Sorge um die Verrohung des Tons. Doch oft halten sich die demokratischen Institutionen selbst nicht an ihre eigenen Regeln. Die westlichen Demokratien definieren sich durch Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte und Gewaltenteilung. Sie stützen sich auf gewählte Volksvertreterinnen und Volksvertreter und auf die Teilhabe des Volkes.
    Doch immer mehr Menschen zweifeln an diesen Grundlagen. In seinem aktuellen Buch "Die gefährdete Rationalität der Demokratie" dentifiziert Nida-Rümelin konzeptionelle Defizite und bietet Lösungen für eine gefestigte politische Praxis. Deutlich spricht er sich für die repräsentative Demokratie als Regierungsform aus.

    Auch Patrizia Nanz geht es um die Revitalisierung der Demokratie, doch forscht sie zu direkteren Formen der Bürgerbeteiligung und befürwortet sie – nicht zuletzt zur Stärkung einer dringend nötigen Generationengerechtigkeit.

    Julian Nida-Rümelin gehört zu den bekanntesten Philosophen Deutschlands, er lehrt an der Universität München und arbeitet unter anderem zu politischer Philosophie und Ethik.

    Patrizia Nanz ist Professorin für transformative Nachhaltigkeitswissenschaft an der Universität Potsdam und forscht zur Zukunft der Demokratie.

     

    Link: https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/freizeit-natur-sport/veranstaltungskalender/einmischen-demokratie-gefahr-gespraech-mit-patrizia-nanz-julian-nida-ruemelin-und-gert-scobel

    Gert Scobel, Wissenschaftsjournalist, leitet die Sendung "scobel" (3sat) und ist Professor für Interdisziplinarität und Philosophie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

    EINMISCHEN lädt Menschen ein kontrovers, aber konstruktiv miteinander zu diskutieren. In Kooperation mit der Körber-Stiftung, diesmal per Livestream übertragen aus dem KörberForum in Hamburg.

  2. Sitzung der Bezirksvertretung Köln-Mülheim

     

    Mülheim - Am 07.12.2020 werden in der Sitzung der Bezirksvertretung Mülheim wieder Themen von lokalem Interesse behandelt. Jede Partei und jeder Kölner Bürger kann hier Anträge oder Anfragen stellen.

    Diese werden in einer der nächsten Sitzungen diskutiert und entschieden. In der Regel gibt die Verwaltung eine Entscheidungshilfe in Form einer Beschlussvorlage. Der Bürger kann sein Anliegen zu Beginn der Sitzung persönlich vortragen.

    Alle Bürger mit Interesse für Lokalpolitik sind zu den Sitzungen der Bezirksvertretung eingeladen. Die Sitzung am Montag beginnt um 17:00 Uhr. 

    INFEKTIONSSCHUTZ: Bitte melden Sie sich unbedingt vorab bei der Schriftführung an !

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